stella

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* mehr
     Bilder
     Sören und Dörte
     Fragen über Fragen
     Sprüche Jahrgang 12 und 13
     Zitate
     Meine Freunde und Bekannten
     Studienfahrt an den Lago di Bolsena
     Fehmarn-Urlaub

* Links
     Ferienspiele und Action Summer
     Jugendzentrum Heli






Ein kleines Märchen...

Es war einmal ein kleines Mädchen namens Stella, die hatte eigentlich ihr ganzes Leben lang Glück, doch eines schönen Tages war es damit vorbei. Es fing alles an am 26. August 2006, als sie sich einen Finger brach und sich die anderen übel verstauchte. Damit musste sie dann auf ihre Abschlussfahrt fahren, nach Italien, wo sie den rest des So9mmers noch hätte geniessen können, doch sie musste mit ihrem Gips zusehen, wie all ihre Freunde bei 30 Grad im Schatten im Meer baden waren. Am Ende dieser Reise stach sie dann eine Bremse in den Fuß, sie hatte leider das Pech, dass sie darauf irgendwie allergisch reagierte und ihr ganzer Fuß anschwoll und unheimlich weh tat. Die restlichen zwei Wochen mit dem Gips liefen gut, doch eine Woche nachdem sie endlich davon befreit war, brannte in Abwesenheit ihrer Eltern eines ihrer Autos wegen eines Kurzschlusses aus. Eine Woche später war sie mit ihrem Auto auf dem Weg zu einem Freund, doch dort kam sie nie an, denn kurz voem Ziel fuhr ihr ein anderer Verkehrsteilnehmer in die Seite und ihr schönes, geliebtes Auto war für immer kaputt. Außerdem hatte sie sich das Brustbein geprellt, was ihr zwei Wochen lang Schmerzen bereitete. Am nächsten Abend wollte sie mit ihrem Freund auf eine Party ihres Abijahrgangs, die dank der Schulleitung ausfiel. Vor Schreck knickte sie um und verstauchte sich böse den Fuß. Auch dies bereitete ihr längere Zeit Schmerzen Als diese Schmerzen endlich verschwunden waren, wollte sie eines Abends zu ihrem Freund fahren und fiel vor lauter Eile die Treppe runter. Sie fiel böse aufs Steißbein, was, wie man weiß, nicht wenig weh tut, und hatte üble blaue Flecken an den Armen. Am nächsten Tag wollte sie ein wenig ihr Zimmer dekorieren, steckte die Heißklebepistole in die Steckdose und verursachte einen Kurzschluss, der sich gewaschen hat, denn die Hauptsicherung war durch. Das hieß für sie und ihre Mutter, dass sie nun im Dunkeln und ohne Heizung da standen, denn ihr Vater, der sich mit dieser Sache auskennt, war nicht zu Hause. Das war der Anfang ihrer Geschichte, was folgt weiß niemand so genau und wenn sie nicht irgendwann schwer verunglückt und stirbt lebt sie noch weiter im Pech.
25.10.06 18:38
 


bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)



 Smileys einfügen



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung